5 Wege, um mit Pinterest Geld zu verdienen – auch passiv
Pinterest ist nicht nur eine Inspirationsquelle für DIY-Ideen und Rezepte, sondern auch eine leistungsstarke Plattform, um passives Einkommen zu generieren. Viele unterschätzen das Potenzial von Pinterest als Traffic-Quelle für Online-Businesses. Dabei kann Pinterest dabei helfen, Blogs, digitale Produkte und Affiliate-Angebote nachhaltig zu monetarisieren.
In diesem Artikel zeige ich dir 5 effektive Wege, um mit Pinterest Geld zu verdienen – auch passiv!

1. VG Wort – Geld verdienen mit Blogartikeln
VG Wort ist eine großartige Möglichkeit, mit deinem Blog passives Einkommen zu erzielen. Falls du regelmäßig bloggst und deine Inhalte auf Pinterest teilst, kannst du durch die Verwertungsgesellschaft Wort eine jährliche Ausschüttung erhalten.
Wie funktioniert VG Wort?
- Deine Blogartikel müssen mindestens 1.500 Zeichen lang sein.
- Du integrierst einen speziellen Zählpixel, der registriert, wie oft dein Artikel aufgerufen wurde.
- Erreicht der Artikel die Mindestanzahl an Zugriffen, bekommst du eine Vergütung.
Da Pinterest eine enorme Reichweite bietet, kannst du gezielt SEO-optimierte Artikel erstellen und sie über Pinterest-Pins bewerben, um mehr Leser zu gewinnen.
Hier kommst du zur VG Wort Website
2. Affiliate-Marketing – Einnahmen durch Produktempfehlungen
Affiliate-Marketing ist einer der einfachsten Wege, um mit Pinterest Geld zu verdienen. Hierbei empfiehlst du Produkte oder Dienstleistungen und erhältst eine Provision für jeden vermittelten Verkauf.
So funktioniert es:
- Du meldest dich bei einem Affiliate-Netzwerk wie Digistore24, Amazon PartnerNet oder Awin an.
- Du wählst passende Produkte aus, die zu deiner Nische passen (z. B. Ernährung, Finanzen, Online-Business).
- Du erstellst Pinterest-Pins mit direkten Affiliate-Links oder leitest die Besucher zuerst auf deinen Blog.
- Jeder Kauf über deinen Link bringt dir eine Provision von bis zu 50 %!
Pinterest ist besonders gut für visuell ansprechende Produkte wie digitale Kurse, Bücher oder E-Books geeignet.
Einen ausführlichen Beitrag zum Thema Affiliate-Marketing findest du hier.
Bonus: Affiliate-Einnahmen ohne Verkäufe – Stylink
Wusstest du, dass du mit Pinterest Geld verdienen kannst, ohne dass jemand tatsächlich etwas kauft? Mit der Plattform Stylink erhältst du eine Vergütung pro Klick auf deine Affiliate-Links.
💰 Verdienst pro Klick:
- Zwischen 0,3 Cent und 16 Cent pro Klick
- Die Vergütung variiert je nach Shop und Kampagne
Das bedeutet: Jede Person, die auf deinen Link klickt, bringt dir Geld – egal, ob sie etwas kauft oder nicht!
So nutzt du Stylink optimal:
- Binde Stylink-Affiliate-Links* in deine Blogartikel ein
- Erstelle Pinterest-Pins zu aktuellen Rabatt-Aktionen oder beliebten Produkten
- Teile Angebots-Links von beliebten Online-Shops, um mehr Klicks zu erhalten
📌 Tipp: Besonders gut funktionieren zeitlich begrenzte Angebote oder Sale-Aktionen. Menschen lieben es, Rabatte zu nutzen – und du verdienst dabei passiv durch die Klicks!
3. Google AdSense – Einnahmen durch Werbeanzeigen
Wenn du bereits einen Blog hast und über Pinterest Besucher auf deine Artikel bringst, kannst du durch Google AdSense zusätzlich Geld verdienen. Google schaltet automatisch Anzeigen in deinen Blogartikeln und zahlt dir pro Klick oder Impression eine Vergütung.
Vorteile von Google AdSense:
✔ Passives Einkommen – je mehr Traffic, desto höher die Einnahmen
✔ Einfach zu integrieren – ein Code wird in die Website eingebaut
✔ Keine direkte Kundenbetreuung notwendig
Wichtig ist, dass du SEO-optimierte Blogartikel erstellst, damit deine Artikel sowohl über Google als auch über Pinterest gefunden werden.
Wie du Blogartikel schreibst die SEO optimiert sind, erfährst du hier* und spare mit dem Rabattcode 50GESCHENK jetzt kurzzeitig
4. E-Mail-Marketing – Pinterest für Lead-Generierung nutzen
E-Mail-Marketing ist eine der effektivsten Methoden, um langfristig Einnahmen zu generieren. Statt Besucher nur einmalig auf deinen Blog zu ziehen, kannst du sie mit einem attraktiven Freebie in deine E-Mail-Liste holen.
Schritt-für-Schritt:
- Erstelle ein Freebie, z. B. eine Checkliste, ein Mini-E-Book oder eine Vorlage.
- Biete das Freebie auf einer Landingpage an (z. B. über Brevo oder GetResponse).
- Nutze Pinterest-Pins, um die Landingpage zu bewerben.
- Baue eine Beziehung zu deiner Liste auf und empfehle relevante Produkte.
E-Mail* Marketing Schritt-für-Schritt erklärt
5. Digitale Produkte verkaufen:
E-Books, Vorlagen & Kurse
Der Verkauf eigener digitaler Produkte ist eine super Möglichkeit, um langfristig passives Einkommen aufzubauen. Pinterest eignet sich perfekt, um Produkte wie E-Books, Canva-Vorlagen oder Online-Kurse zu bewerben.
Beispiele für digitale Produkte:
✔ E-Books zu Themen wie Online-Business, Ernährung oder Mindset
✔ Canva-Vorlagen für Social Media oder Pinterest
✔ Online-Kurse zu Pinterest-Marketing oder Affiliate-Marketing
So setzt du es um:
- Erstelle ein digitales Produkt in Canva, Google Docs oder Notion.
- Lade es auf eine Plattform wie Tentary oder Elopage hoch.
- Nutze Pinterest-Pins, um potenzielle Käufer auf deinen Shop zu lenken.
Pinterest funktioniert als Suchmaschine, d. h. deine Pins bringen noch Monate später Traffic und Verkäufe!
Einen ausführlichen Beitrag zum Thema digitale Produkte findest du hier
Fazit: Pinterest als Einnahmequelle nutzen
Pinterest ist viel mehr als nur eine Inspirationsplattform – es kann eine echte Geldmaschine sein, wenn du es richtig nutzt! Besonders in Kombination mit SEO, Blog-Marketing, digitalen Produkten und Affiliate-Strategien lässt sich hier langfristig passives Einkommen aufbauen.
Falls du Pinterest noch nicht gezielt für dein Business nutzt, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um zu starten!
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