Der Beginn einer besonderen Reise: Camping mit Hund
Unsere eigentliche Campinggeschichte begann 1998 – mit einem gemieteten Wohnwagen, einem Baby und unserem Dackel Rex. Die erste Reise führte uns ins Südseecamp in der Lüneburger Heide, und obwohl wir voller Vorfreude waren, wurde das Wochenende zu einer kleinen Herausforderung.
In der ersten Nacht weinte unser Baby unaufhörlich, was nicht nur uns den Schlaf raubte, sondern vermutlich auch den Nachbarn. Rex, unser Dackel, hatte ebenfalls mit den ungewohnten Bedingungen zu kämpfen – ihm war einfach zu kalt. Als wäre das nicht genug, merkten wir schnell, dass wir einige wichtige Alltagsgegenstände zu Hause vergessen hatten. Es war ein Wochenende voller Improvisation, aber irgendwie haben wir es geschafft.
Als wir wieder zu Hause ankamen, waren wir einerseits froh, die Strapazen hinter uns zu haben, und andererseits unsicher, ob Camping wirklich zu uns passt. Doch der eigentliche Tiefpunkt kam, als mein Mann beim Reinigen des Wohnwagens versehentlich den Tisch beschädigte – die gesamte Kaution war dahin.

Italien: Eine neuer Versuch mit unvergesslichen Momenten
Obwohl es ein ganz anderes Abenteuer war, sollten wir auch hier lernen, dass Camping mit Familie immer Überraschungen bereithält….davon bald mehr
Trotz der holprigen ersten Erfahrung gaben wir dem Camping zwei Jahre später eine neue Chance. Diesmal fuhren wir 1000 Kilometer gen Süden, nach Bibione in Italien. Statt mit einem Baby und Hund waren wir dieses Mal mit zwei Kleinkindern unterwegs, während Rex bei der Oma blieb.
Die Strecke legten wir in zwei Etappen zurück, mit Übernachtungen am Chiemsee und am Ossiacher See. Das Ziel war für uns und die Kinder ein kleines Paradies: viele Kinder zum Spielen, das Meer direkt vor unserem Wohnwagen, ein Pool, leckeres Essen und sogar Animation für langweilige Zeiten.
Es war so genial, dass wir noch drei weitere Male nach Bibione fuhren: einmal mit Freunden, einmal mit den Großeltern, und schließlich kauften wir sogar einen eigenen Wohnwagen, weil uns Camping so viel Freude bereitete.

Hopfensee: Fast schon ein zweites Zuhause
Nach Bibione entdeckten wir den Hopfensee bei Füssen für uns, der zu einem zweiten Zuhause wurde. Besonders für kleine Kinder war dieser Ort perfekt: Ein großes Gebäude bot zahlreiche Spielmöglichkeiten bei schlechtem Wetter, es gab ein Hallenbad und Bastelangebote, die keine Langeweile aufkommen ließen.
Die Umgebung hatte für uns alle etwas zu bieten. Wir genossen entspannte Radtouren um den See, wagten Mountainbike-Touren in die Berge und besichtigten Sehenswürdigkeiten wie Schloss Neuschwanstein. Diese Ausflüge machten unsere Aufenthalte am Hopfensee jedes Mal aufs Neue zu einem Highlight.
Leider mussten wir uns in dieser Zeit von unserem geliebten Dackel Rex verabschieden. Er war von Anfang an ein treuer Begleiter auf unseren Campingabenteuern, und wir werden ihn immer in guter Erinnerung behalten.

Erinnerungen, die bleiben
Heute, mehr als 25 Jahre später, erzählen unsere Kinder noch immer von den Erlebnissen auf unseren Reisen. Ob an der Nordsee, der Ostsee oder in den Bergen – von allem war ein bisschen dabei, und jede Reise hatte ihren ganz eigenen Zauber.

Nützliches, was wir auf reisen nicht mehr missen wollen:
- Die Liegen für die Hunde, zum Schutz vor Ameisen und Verkühlung, übrigens liegen die Kinder auch gerne mal mit drauf. Schau HIER*
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- Eine gute Taschenlampe darf beim Campen nicht fehlen, auch im Zeitalter von Strom und Smartphone wirklich sinnvoll und oft genutzt. Findest du HIER*

Bald geht es hier weiter…..es wird noch spannend….denn nun folgen unsere Reisen nach Sylt

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