Passives Einkommen aufbauen mit Pinterest
und Blog – Mein Weg
Als Erzieherin war ich viele Jahre im Schichtdienst tätig. Frühdienste, Spätdienste, Feiertage, ständig auf Abruf.
Und obwohl ich meinen Beruf liebe, habe ich irgendwann gemerkt:
So will ich nicht alt werden.
Ich fühlte mich körperlich ausgelaugt und gesundheitlich nicht mehr wohl.
Ich hatte kaum noch Zeit für mich – und den Wunsch, von zuhause aus zu arbeiten, hatte ich schon lange.
Doch in meinem Beruf war das nicht möglich.
Also begann ich nach Alternativen zu suchen. Ich wollte passives Einkommen aufbauen – aber ohne Vorkenntnisse, ohne Startkapital und ohne mich zeigen zu müssen. Bisher dachte ich, dass ist nur als Influencer möglich.

Mein erster Versuch: Instagram – und warum es mich gestresst hat
Wie viele andere bin ich erstmal auf Instagram gestartet. Ich habe gepostet, Reels erstellt, versucht mit dem Algorithmus mitzuhalten – aber es war einfach anstrengend:
- ständig Storys posten
- Musikrechte beachten
- Vergleiche mit anderen
- und das Frustrierendste: Reels verschwinden nach kurzer Zeit wieder im Nirgendwo
Ich merkte schnell: Das ist nicht mein Weg, obwohl ich mehr als 1000 Follower und Reichweite aufgebaut hatte. Ich wollte nachhaltig arbeiten, ohne mich täglich zeigen zu müssen.
Und dann stieß ich auf Pinterest.

Pinterest: Start ins Online-Business – ohne mich zeigen zu müssen
Pinterest ist keine Social Media Plattform, sondern eine Suchmaschine für visuelle Inhalte. Hier suchen Menschen gezielt nach Lösungen, Tipps und Ideen und sind meist sehr kaufbereit– genau der richtige Ort für Blogartikel, Freebies und digitale Produkte.
Ich war sofort begeistert:
- Ich konnte Inhalte einmal erstellen und monatelang sichtbar lassen (oft sogar Jahre)
- Ich musste mich nicht zeigen, kann also anonym Geld verdienen
- Ich konnte Affiliate-Links nutzen und Produkte empfehlen, die ich gut finde
Also legte ich los: Ich erstellte ein Pinterest-Business-Konto, gestaltete meine ersten Pins mit Canva, schrieb Texte mit Suchbegriffen (SEO) – und verlinkte sie zu Produkten und Tools, die ich selbst empfehle.
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Mein Blog: Die perfekte Ergänzung zu Pinterest
Als ich merkte, dass Pinterest Klicks bringt, wollte ich meine Inhalte auf einer eigenen Plattform vertiefen – so entstand mein Blog. Mein Ziel: Den Menschen zeigen, dass es alternativen zum Hauptjob und dem berühmten Hamsterrad gibt. So bin ich vorgegangen:
Ich habe mir eine Domain bei All-Inkl.com gekauft und zunächst lange nach passenden Namen gesucht, ich galube das war das schwierigste überhaupt an dem Ganzen.
Mit einem Klick habe ich WordPress installiert – kostenlos und perfekt für Anfänger.
Dann schrieb ich erste Blogartikel, die zu meinen Pinterest-Pins passen – zu Themen wie rund um den Onlinebusinessaufbau und später auch zu Gesundheit, Selbstfürsorge.
So kamen bald erste Besucher – und mit ihnen die ersten Einnahmen.
Mein erstes passives Einkommen: Affiliate-Marketing
Ich habe angefangen, Affiliate-Produkte auf meinem Blog zu empfehlen – also Produkte, die ich gut finde und bei deren Kauf ich eine Provision bekomme.
Ich musste dafür weder ein eigenes Produkt haben noch verkaufen können – nur ehrliche Empfehlungen geben.
Die Kombination aus Pinterest (für Reichweite) und Blog (für Vertrauen & Info) ist für mich bis heute das Fundament meines passiven Einkommens.

✅ Checkliste: So startest du mit Pinterest & Blog dein passives Einkommen
Hier ist meine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger:
✔️ Überlege dir ein Thema, das dich begeistert (z. B. Gesundheit, Finanzen, Kreativität, Online-Business)
✔️ Lege ein kostenloses Pinterest-Business-Konto an
✔️ Erstelle 5–10 relevante Pinnwände mit passenden Titeln & Beschreibungen
✔️ Gestalte Pins mit Canva & optimiere sie für SEO (Suchbegriffe verwenden)
✔️ Sichere dir eine eigene Domain (z. B. über All-Inkl.com)
✔️ Installiere WordPress & richte deinen Blog ein
✔️ Veröffentliche deinen ersten Blogartikel mit Mehrwert
✔️ Verlinke passende Affiliate-Produkte
✔️ Verknüpfe deine Pinterest-Pins mit deinem Blog
✔️ Sei regelmäßig aktiv & bleib dran – es lohnt sich!
Fazit: Auch du kannst online starten – ohne Technik-Wissen oder großes Budget
Ich hatte keine Ahnung von Online-Business.
Kein Technik-Verständnis. Kein Startkapital. Kein Netzwerk.
Aber ich hatte den Wunsch, etwas zu verändern.
Heute verdiene ich passives Einkommen mit Pinterest & Blog – und ich weiß: Du kannst das auch.
Falls du dich jetzt fragst woher ich mein Wissen habe, dass ich so schnell voran kommen konnte: Ein Online-Kurs hat mir dabei geholfen, direkt mit Pinterest zu starten und zeitgleich den Blog aufzubauen. Denn du musst beachten, der Blog muss DSGVO konform sein, sodass es keine rechtlichen Schwierigkeiten gibt.
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Ein Link in deiner Bio – tausend Möglichkeiten.
Und das kostenlos!
Du nutzt Social Media? Dann kennst du sicher das Problem mit den Links in der BIO. Sieht schon nicht so toll aus, wenn man mehr als einen Link (und das wollen wir doch alle) hinterlegen möchten oder? Jetzt habe ich eine mega Lösung gefunden um nur eine ansprechende Link Seite zu hinterlegen! Nein es ist nicht Wonderlink & Co. Es ist einfach system.io*! Schnapp dir schnell noch den 0€ Kurs* mit Schritt-für-Schritt Anleitung um dann mit jedem Klick einen Sale zu generieren.
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